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Dachausbau zu einem Büroraum

Es handelt sich um ein EFH das saniert und modernisiert wird.

Als erstes wurde der alte Dachboden ausgebaut und zu einem Büroraum umgestaltet.

Hierzu einige Bilder und Anregungen:

Aufgabe: kompletter Dachausbau, hier wurden die alten Holzbretter entfernt, neue Fenster eingebaut, neue Heizung und Elektrik.

Dachschrägen und Decken neu Dämmen, Einbau und Verklebung einer Dampfbremse, befestigen einer einfachen Lattung, herstellen von Trempeln für die Heizungs- und Elektroinstallation, an arbeiten an die alten und neuen Fenstern, die gesamte Fläche mit einer einfachen GKB-Platte (Rigips-Platte) beplanken, GKB-Eckschoner um die Fenster setzen und verspachteln für einen späteren Anstrich.

Die Wände wurden zum Teil mit einer einfachen Lattung versehen oder wenn möglich nur mit GKB-Platten verkleidet.

Die als Trennwand zum Treppenhaus noch stehenden Holzbalken konnten als Unterkonstruktion erhalten bleiben. So wurden diese nur noch mit Dämmwolle aufgefüllt und von beiden Seiten beplankt.

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Herstellen einer Installationstrennwand.

Im Erdgeschoß entsteht ein neues Bad. Um eine Trennung zwischen WC und Dusche herzustellen

und um ohne größeren Aufwand die Verlegung von Ab- und Anschlußleitungen zu ermöglichen wird dies durch eine Installationswand ermöglichtAusführung: es werden zwei Ständerwände aus 10er Profilen, mit einem gesamt Abstand von 30 cm erstellt. Diese werden nach der Verlegung der Leitungen mit Mineralwolle ausgefüllt und dann von beiden Seiten mit Gipsfaserplatten (Farmacell) bekleidet.

Diese können jetzt mit Fliesen beklebt werden.

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Herstellen eines neuen Gästebads

Herstellen eines neuen Gästebads in ein vorhandenes Zimmer durch Einbau von Trennwänden und einer Vorsatzschale.

Im 1.OG des EFH sollten ein Gästezimmer und ein neues Bad entstehen.
Hierzu wurde ein Zimmer neu aufgeteilt. Es wurden Ständerwände neu eingebaut um eine neue Raumaufteilung zu schaffen.
So wurden aus einem Zimmer ein kleiner Flur, das Gästezimmer und das Gästebad mit einer Dusche.
Die Ständerwände ( 10 cm Profile) wurden angelegt und von einer Seite mit Gipsfaserplatten (Farmacell) verkleidet. Danach konnte der Installateur und Elektriker seine Kabel und Rohre, zum Teil in die Profile legen. Die Dämmwolle wurde eingebaut, Platten angebracht und verspachtelt.
Für den WC-Block ( Geberit-Kasten)und die Abflussrohre wurde eine Vorsatzschale mit Metall-Profilen und Gipsfaserplatten hergestellt. Damit eine Symmetrie entsteht wurde der Rohrkasten auch an der Decke und rechten Seite des WC-Blocks angelegt, diese hatten aber keine weiteren Funktionen. Für eine bessere Schalldämmung (Abflussrohr) wurde die gesamte Vorsatzschale mit Dämmwolle aufgefüllt.

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Beiputzarbeitenim Treppenhaus und diversen anderen Räumen

Durch das Verlegen von neuen Elektor- und Heizungsleitungen, den Einbau von neuen Fenstern, das Umlegen von Türen, den Einbau und die Verlegung einer neuen Treppe und die Umgestaltung von Räumen wurde ein Beiputz nötig.

Nach dem Entfernen der Tapeten in einigen Räumen hat sich dort der Feinputz, teils sogar der Putz bis aufs Mauerwerk gelöst, dies kommt öfters bei Bauwerken aus den 50er Jahren oder früher vor.

Deshalb musste in einigen Räumen der gesamte Oberputz erneuert werden.

Die alte Treppe wurde demontiert und durch eine neue ersetzt. Da die neue Treppe einen anderen Treppenlauf hat, vielen auch in diesem Bereich einige Baiputzarbeiten an.

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